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	<title>Ganz großes Kino</title>
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	<description>Neuigkeiten aus unserem kleinen Heimkino</description>
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		<title>Multiroom-Beschallung mit dem Denon 2808</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich komme ich mal wieder zu einem Artikel den ich eigentlich schon seit längerem schreiben will: einige Wochen nun habe ich meinen Denon 2808 um eine weitere Funktion bereichert, nämlich die Multiroom-Beschallung mit einer zweiten Zone. Die Lautsprecherkabel in den ersten Stock waren schnell gelegt, das Problem war vielmehr wie die Infrarot-Signale der Fernbedienung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich komme ich mal wieder zu einem Artikel den ich eigentlich schon seit längerem schreiben will: einige Wochen nun habe ich meinen Denon 2808 um eine weitere Funktion bereichert, nämlich die Multiroom-Beschallung mit einer zweiten Zone. Die Lautsprecherkabel in den ersten Stock waren schnell gelegt, das Problem war vielmehr wie die Infrarot-Signale der Fernbedienung vom ersten Stock zurück ins Erdgeschoss kommen.<span id="more-451"></span></p>
<p>Der Denon bietet hier wie die meisten größeren Receiver mit Multiroom-Funktion einen Eingang (und Ausgang) für Infrarot-Signale, stellt sich nur die Frage welches Gerät hier dran muss. Auf die schnelle habe ich noch von einer TV-Karte einen Infrarot-Empfänger rumfliegen gehabt, dieser wollte jedoch nicht funktionieren. Also schnell eine Mail an den <a href="http://faq.denon-online.eu/index.php">Denon-Support</a> geschrieben und prompt die Antwort bekommen, dass Denon hier selbst nichts mehr anbietet. Man wird an die Kollegen von <a href="http://www.mediacraft.de/">Mediacraft</a> verwiesen, da mit deren Geräten bisher wohl die besten Erfahrungen gemacht wurden.</p>
<p>Nach dem sehr freundlichen Kontakt mit dem Vertrieb von Mediacraft hatte ich einige Tage später mein CR1-Promotion-Paket in den Händen, bestehend aus einem IR-Empfänger, dem IR-Treiber (Verstärkerelektronik) und den zugehörigen Kabeln für den Anschluss an den Denon-Receiver. Die Einrichtung war auch denkbar einfach: IR-Treiber und Empfänger im ersten Stock angeschlossen, 3,5mm-Kabel zum Receiver gelegt und in die dafür vorgesehene Buchse gesteckt =&gt; funktioniert  <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einen Nachteil hat das Paket leider: Der IR-Empfänger reagiert sehr empfindlich auf meinen LCD-Fernseher, sobald dieser läuft ist das Quittungs-Licht am IR-Empfänger dauerhaft an. Dies scheint wohl mit der Hintergrundbeleuchtung des LCD zusammenzuhängen, aber deswegen für einen neuen Empfänger mehr als den doppelten Preis des kompletten Sets auszugeben war mir auch zuviel des guten. Vor allem brauche ich das Infrarot-Kit eh nur wenn der Fernseher aus ist, da ich hiermit die Musik-Beschallung steuere.</p>
<p>Die nächsten Tage kommt dann auch noch ein erster Erfahrungsbericht zu meiner Musikquelle, dem <a href="http://www.sonos.com/Default.aspx?rdr=true&amp;LangType=1031">SONOS Multiroom Music System</a>.</p>
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		<title>Samsung und verbesserte DLNA-Kompatibilität</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/11/29/samsung-und-verbesserte-dlna-kompatibilitat/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
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		<category><![CDATA[DLNA]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Samsung-DLNA-Implementation versteht sich ja wie die meisten schon wissen sollten nicht gerade mit vielen Media-Servern. TVersity konnte man zwar mit einiger Nacharbeit zur Zusammenarbeit bewegen, jedoch war dies nicht gerade alltagstauglich, geschweige denn Update-sicher. Daher habe ich mir nun einmal die SamyGo-Extensions des SamyGo-Projektes angesehen. Diese Extensions verfolgen einen komplett anderen Ansatz, und zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Samsung-DLNA-Implementation versteht sich ja wie die meisten schon wissen sollten nicht gerade mit vielen Media-Servern. TVersity konnte man zwar mit einiger Nacharbeit zur Zusammenarbeit bewegen, jedoch war dies nicht gerade alltagstauglich, geschweige denn Update-sicher. Daher habe ich mir nun einmal die SamyGo-Extensions des <a href="http://sourceforge.net/apps/phpbb/samygo/index.php">SamyGo-Projektes</a> angesehen.<span id="more-442"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Extensions verfolgen einen komplett anderen Ansatz, und zwar das Ändern des DLNA-Codes auf dem Ferseher statt auf Serverseite. Hierzu muss von der <a href="http://sourceforge.net/projects/samygo/files/">Projektseite bei Sourceforge</a> die Datei<strong> SamyGO All Extensions v0.02.zip</strong> aus der Kategorie SamyGo Kernel Modules heruntergeladen werden. In dieser Zip-Datei befindet sich ein Ordner SamyGO, der auf einen USB-Stick entpackt werden muss. Nach dem Anstecken am Fernseher kann nun unter Content -&gt; Spiele der SamyGO Menüpunkt aufgerufen werden, was zu einem augenkrebs-ähnlichen Bild führt, was jedoch nach einigen Sekunden aufhört <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Danach kann über die Source-Taste ein neu hinzugekommenes USB DLNA Gerät ausgewählt werden, das die Media-Player Oberfläche integriert. Sind mehr DLNA-Server im Netzwerk vorhanden, so kann der gewünschte in der ersten Ordner-Ebene ausgewählt werden, die restliche Navigation entspricht dem normalen Media-Player, bis auf eine Ausnahme: Das Streaming sollte in den meisten Fällen ohne Anpassungsarbeiten auf Serverseite funktionieren. Ein erster Test mit einem originalen TVersity 1.7 brachte zumindest den gewünschten Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoffentlich lässt sich auf diese Weise auch noch das DTS-Decoding nachreichen, so dass die Firmware-Modifikation nicht zwingend notwendig ist, schließlich erlischt dadurch die Garantie. Der einzige Nachteil dieser Lösung ist, dass nach jedem Ausschalten die oben genannten Schritte wiederholt werden müssen, aber diese 1-2 Minuten Aufwand lohnen sich, denn damit funktioniert endlich Pause, Vor- und Zurückspulen mit jedem Media-Server&#8230;</p>
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		<title>TVersity 1.7 und Samsung DLNA-Streaming</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/10/19/tversity-1-7-und-samsung-dlna-streaming/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[DLNA]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe letzte Woche das Update meiner bestehenden TVersity-Lösung gewagt und die neue Beta-Version 1.7 installiert. Dabei fiel mir als erstes auf, dass mein TV nicht mehr als Samsung identifiziert wurde, sondern als Device. Der Grund hierfür war schnell gefunden: Version 1.7 installiert sich nicht mehr unter C:\Programme\TVersity\Media Server wie es noch Version 1.6 tat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe letzte Woche das Update meiner bestehenden TVersity-Lösung gewagt und die neue Beta-Version 1.7 <a href="http://tversity.com/download">installiert</a>. Dabei fiel mir als erstes auf, dass mein TV nicht mehr als Samsung identifiziert wurde, sondern als Device. Der Grund hierfür war schnell gefunden: Version 1.7 installiert sich nicht mehr unter <strong>C:\Programme\TVersity\Media Server</strong> wie es noch Version 1.6 tat, sondern im Benutzerverzeichnis unter <strong>C:\Users\&lt;USERNAME&gt;\AppData\Local\TVersity\Media Server</strong>. Passt man die profiles.xml hier erneut an, so funktioniert alles wie gewohnt.<span id="more-438"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Verbesserungen in Sachen Streaming konnte ich auf den ersten Blick allerdings immer noch nicht entdecken, Pause sowie vor-/zurückspulen funktioniert immer noch nicht. Zumindest Pause funktioniert mit MediaTomb unter Linux einwandfrei. Allerdings habe ich hier das Transcoding noch nicht in Angriff genommen, d.h. es funktionieren nur Files, die schon im richtigen Format vorliegen. Sobald ich mit MediaTomb Fortschritte mache werde ich das auch entsprechend hier weitergeben  <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>IPv6-Kurs im Linuxhotel (Teil 2)</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/10/03/ipv6-kurs-im-linuxhotel-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar mit etwas Verspätung, aber wie versprochen, nun der zweite Teil über die IPv6-Schulung im Linuxhotel. Die Schulung war sehr anstrengend, da jeden Tag von früh 9 Uhr bis Abends 18 Uhr der Unterricht stattfand. So konnte man allerdings auch eines an Stoff in drei Tagen durchnehmen, der anderswo auf vier Tage verteilt wird. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar mit etwas Verspätung, aber wie versprochen, nun der zweite Teil über die IPv6-Schulung im Linuxhotel. Die Schulung war sehr anstrengend, da jeden Tag von früh 9 Uhr bis Abends 18 Uhr der Unterricht stattfand. So konnte man allerdings auch eines an Stoff in drei Tagen durchnehmen, der anderswo auf vier Tage verteilt wird.<span id="more-433"></span></p>
<p>Im Kurs wurde auf alle wichtigen Themen eingegangen, angefangen bei der Adressierung über Routing und Multicast bis hin zu Mobile-IPv6 und IPSec. In der Kürze der Zeit waren natürlich keine wirklich tiefgründigen Erkenntnisse möglich, aber bei jedem Schulungsteilnehmer sollten jetzt gut fundierte Grundlagen zum Thema IPv6 vorhanden sein. Mit der Umsetzung haben wir ja noch das Glück ohne Zeitdruck arbeiten zu können. Irgendwann wird es sicher ähnlich hektisch wie damals mit der Jahr-2000-Umstellung Ende der 90er Jahre.</p>
<p>Dank der Schulung habe ich mein Heimnetz inzwischen parallel zu IPv4 mit IPv6 in Betrieb genommen. Gerade in Sachen Autokonfiguration hat sich hier einiges getan: Es muss nur noch der Router konfiguriert werden, danach erfolgt die Client-Konfiguration automatisiert. Bei IPv4 war hierfür noch ein DHCP-Server nötig. Diesen benötigt man bei IPv6 nur noch für weiterreichende Dinge wie z.B. DNS-Server, Domain-Namen, Zeitserver, etc.</p>
<p>Jetzt liegt es an den Providern die IPv6-Verbindungen ins Internet möglichst schnell freizugeben, denn aktuell ist noch eine Verbindung über einen Tunnelbroker wie z.B. <a href="http://www.sixxs.net">Sixxs</a> nötig. Sobald native IPv6-Anbindungen verfügbar sind, wird die Verbreitung sicherlich schneller steigen als das bisher der Fall ist.</p>
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		<title>IPv6-Kurs im Linuxhotel (Teil 1)</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/09/29/ipv6-kurs-im-linuxhotel-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern früh besuche ich einen IPv6-Kurs im Linuxhotel in Essen. Die Anfahrt was wie leider erwartet sehr chaotisch: Da eine Anreise am Vortag nicht möglich war, fuhr ich Montag früh um 4 Uhr Richtung Essen los. Bis Würzburg war das Fahren auch relativ entspannend. Bei Würzburg fangen dann leider die Baustellen an, und zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit gestern früh besuche ich einen IPv6-Kurs im <a href="http://www.linuxhotel.de">Linuxhotel</a> in Essen. Die Anfahrt was wie leider erwartet sehr chaotisch: Da eine Anreise am Vortag nicht möglich war, fuhr ich Montag früh um 4 Uhr Richtung Essen los. Bis Würzburg war das Fahren auch relativ entspannend. Bei Würzburg fangen dann leider die Baustellen an, und zwischen Frankfurt und Köln brach dann das totale Chaos aus&#8230;.<span id="more-430"></span></p>
<p style="text-align: justify;">So musste ich leider auf das Frühstück und die kurze Führung durch das Linuxhotel verzichten, da ich erst kurz nach 9 Uhr im Hotel eintraf. Den Check-In und die restlichen organisatorischen Aufgaben konnten aber allesamt in den Pasuen relativ entspannt nachgeholt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Eindrücke von der Schulung sind bisher auch sehr positiv. Die Schulungsräume sind gut mit Technik ausgestattet,für die ausreichende Versorgung mit Getränken und Speisen ist gesorgt. Der Kurs orientiert sich vornehmlich am IPv6-Buch des Schulungsleiters Benedikt Stockebrand, das ebenfalls an alle Kursteilnehmer verteilt wurde. An dieser Stelle ein großes Lob an die Organisatoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Morgen nach Abschluss des dreitätigen Kurses werde ich noch einmal genauer auf den Inhalt der Schulung und die Durchführung eingehen. Aber auch jetzt kann ich schon sagen: Man merkt dass Benedikt viel Erfahrung im Schulungs-Umfeld und im Bereich IPv6 hat, dementsprechend kann man hier viel Wissen und Informationen mit nach Hause nehmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiederkehrendes Ruckeln mit der Skystar HD</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/07/31/wiederkehrendes-ruckeln-mit-der-skystar-hd/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 20:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja bereits über meine Probleme mit dem ruckelnden Bild meiner TV-Karte geschrieben, und diese Probleme hatte ich nach einer Neuinstallation leider wieder. Auch die Installation der damals beschriebenen Treiber brachte keine Abhilfe. Um trotzdem ungestört Fernsehen zu können, habe ich mir kurzerhand den &#8220;Nachfolger&#8221; der Skystar HD bestellt, die Skystar HD2 von Technisat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich hatte ja bereits über meine Probleme mit dem ruckelnden Bild meiner TV-Karte <a href="http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/01/31/dvbviewer-endlich-ruckelfrei/">geschrieben</a>, und diese Probleme hatte ich nach einer Neuinstallation leider wieder. Auch die Installation der damals beschriebenen Treiber brachte keine Abhilfe. Um trotzdem ungestört Fernsehen zu können, habe ich mir kurzerhand den &#8220;Nachfolger&#8221; der Skystar HD bestellt, die <a href="http://www.technisat.de/indexe33d.html?nav=PC_Produkte,de,76-215">Skystar HD2</a> von Technisat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser TV-Karte war von Anfang an ein ruckelfreier Betrieb möglich, Neueinsteigern ist dieses Modell also zu empfehlen. Zum einen ist es aktueller als die Skystar HD bzw. TechnoTrend Budget S3200, und zum anderen ist die Karte auch günstiger erhältlich: Eine TechnoTrend S3200 kostet aktuell knapp <a href="http://geizhals.at/deutschland/a186324.html">70 Euro</a>, eine Skystar HD2 dagegen nur knapp <a href="http://geizhals.at/deutschland/a309639.html">55 Euro</a>. Trotzdem packe ich gerade die Skystar HD2 wieder ein und werde sie morgen zurückschicken.<span id="more-425"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem mit der Skystar HD2 ist nämlich, dass ich nach dem Umbau meiner Sat-Anlage auf ein neues Monoblock LNB kein Signal mehr erhielt, nur noch ein schwarzes Bild. Mit der alten Skystar war dagegen problemlos der Empfang möglich, bis auf das gewohnte Ruckeln. Jedoch kam mir dann eine Möglichkeit in den Sinn: Linux booten und versuchen dort die TV-Karte zum Laufen zu kriegen. Da ich leider nur eine Ubuntu 9.04 Beta griffbereit hatte, war leider kein ausreichender Test möglich. Der Kernel war veraltet und das kompilieren und einbinden der neuen Kernel-Module ging nicht ohne einen Neustart, der bei einer LiveCD natürlich wenig Sinn hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem scheint das initialisieren der TV-Karte mit dem alten Kernel-Modul ausgereicht zu haben, denn nach dem anschließenden Windows-Start hatte ich auch unter Vista 64bit kein Ruckeln mehr <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Und das obwohl 64Bit-Systeme laut Technisat nicht unterstützt werden, zum Glück sieht das Technotrend anders <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Zu meinem Problem mit dem neuen LNB hatte der Support übrigens auch nur die Idee, dass die Satellitenbelegung des Monoblockes vertauscht wäre, d.h. Hotbird auf Position 1 und Astra auf Position 2. Nur hatte der eifrige Support-Mitarbeiter wohl übersehen, dass ich mit meiner alten TV-Karte sehr wohl ein Bild bekam. Abschließend bleibt für mich nur noch festzustellen, dass ich in Zukunft auf Technisat-Produkte verzichten werde und lieber beim Original-Hersteller einkaufe, denn bei Technisat hilft der Support bei Problemen nicht wirklich weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anschluss schnell stornieren&#8230;</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/07/27/anschluss-schnell-stornieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich wieder ein ca. 20 minütiges Telefonat mit dem Telekom-Kundenservice hinter mir, bin allerdings immer noch nicht wirklich schlauer&#8230; Oder vielleicht doch? Immerhin hat mir die Mitarbeiterin mitgeteilt, dass bereits ein Entertain-Anschluss geschalten wurde, dieser aber wieder storniert wurde. Nachdem die Stornierung nicht durch mich durchgeführt wurde, muss wohl ein übereifriger Telekom-Techniker am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade habe ich wieder ein ca. 20 minütiges Telefonat mit dem Telekom-Kundenservice hinter mir, bin allerdings immer noch nicht wirklich schlauer&#8230; Oder vielleicht doch? Immerhin hat mir die Mitarbeiterin mitgeteilt, dass bereits ein Entertain-Anschluss geschalten wurde, dieser aber wieder storniert wurde. Nachdem die Stornierung nicht durch mich durchgeführt wurde, muss wohl ein übereifriger Telekom-Techniker am Zuge gewesen sein, frei nach dem Motto: &#8220;Lieber den Anschluss schnell stornieren, bevor der Kunde am Ende noch zufrieden ist&#8230;&#8221;<span id="more-420"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Daraufhin habe ich mein inzwischen viertes (!) Beschwerdeschreiben an die Telekom verfasst, mal sehen was diesmal für eine Reaktion kommt. Aber ich kann es mir fast schon denken, nämlich keine, wie bei den letzten drei  Beschwerden. Das Gute an der Telekom-Hotline ist, dass es nichts kostet, zumindest für den 08/15-Anschlussinhaber nicht, denn der Entertain-Kunde, der bereits in einem Monat mehr bezahlt als der 08/15-Kunde im ganzen Jahr wird an eine 0180-5 Hotline verwiesen. Zum Glück wird man an der kostenlosen Hotline auch zur Entertain-Abteilung durchgestellt, zumindest wenn man das Glück hat nicht den neuen Studenten zu erwischen, der gerade seine ersten Anrufe entgegennimmt. Von diesem erhält man zwar eine kostenlose 0800er-Nummer, an deren Ende allerdings eine Ansage wartet, dass diese Nummer schon längst nicht mehr vergeben ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mal sehen wie lang sich die Beantragung noch hinzieht, begonnen hat alles ja bereits Mitte März&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VDSL &#8211; ein ewiges Dilemma</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/07/22/vdsl-ein-ewiges-dilemma/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind schon knapp 4 Monate vergangen seit meiner Beantragung eines VDSL-Anschlusses. Die ersten Hoffnungen, dass der Anschluss innerhalb einiger Tage einsatzbereit ist waren schnell verflogen. Jedoch wird es in Sachen VDSL nicht von Tag zu Tag besser, sondern eher schlechter. Zwar habe ich jetzt schon einen DSL-Anschluss, wann dieser jedoch durch den VDSL-Anschluss abgelöst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Inzwischen sind schon knapp 4 Monate vergangen seit meiner Beantragung eines VDSL-Anschlusses. Die ersten Hoffnungen, dass der Anschluss innerhalb einiger Tage einsatzbereit ist waren schnell verflogen. Jedoch wird es in Sachen VDSL nicht von Tag zu Tag besser, sondern eher schlechter.<span id="more-416"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar habe ich jetzt schon einen DSL-Anschluss, wann dieser jedoch durch den VDSL-Anschluss abgelöst wird steht noch in den Sternen. Sehr toll und kreativ sind auch die Aussagen der Telekom, hier meine Favoriten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>wir finden den Port für die Schaltung nicht</li>
<li>solch ein Ticket dauert in der Regel 2-4 Wochen (Anm.: Ticket hat bereits seit Erstellung hohe Priorität)</li>
<li>Wir können den Auftrag gerne stornieren, suchen Sie sich doch einen anderen Anbieter</li>
<li>Es handelt sich um ein Software-Problem im DSLAM</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Von der hier dargebotenen Service-Qualität will ich gar nicht sprechen: Ein Kunde der bereit ist pro Monat fast 60€ nur für einen Telefonanschluss mit ein bisschen Fernsehen zu bezahlen wird an der Hotline fast dazu motiviert zu den Mitbewerbern zu wechslen. Interessant was sich ein ehemaliger Monopolist so alles leisten kann&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe dass ich her nie ernsthafte Probleme mit dem Anschluss haben werde wenn mein aktueller M-Net Anschluss gekündigt ist, denn die in den AGBs angegebene Entstörfrist von 24 Stunden sehe ich hier nicht wirklich eingehalten. Aber soviel will ich ja gar nicht verlangen, immerhin warte ich auch schon seit knapp 4 Wochen auf Rückrufe zu meinen inzwischen 4 schriftlichen Beschwerden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon erbärmlich dass es Deutschlands größter Telekomunikations-Konzern nicht auf die Reihe bekommt seinen Service-Mitarbeitern ein Telefon zur Verfügung zu stellen, damit der Kunde zurückgerufen werden kann. Oder sollte es doch am Willen der einzelnen Mitarbeiter liegen?!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TVersity und das Transcoding</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/06/22/tversity-und-das-transcoding/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 20:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Hi-Def]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ja bereits gepostet wie ich meinen Samsung-LCD mit TVersity ans laufen bekommen habe, jedoch suche ich noch nach einem Weg nur das nötigste zu Transcodieren. Soll heißen nur die Tonspur wenn es sich z.B. um ein MKV mit DTS-Tonspur handelt. Leider bin ich hier noch nicht wirklich weiter gekommen. Im TVersity-Forum finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern habe ich ja bereits <a href="http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/06/21/samsung-lcd-und-verschiedene-dlna-server/">gepostet</a> wie ich meinen Samsung-LCD mit TVersity ans laufen bekommen habe, jedoch suche ich noch nach einem Weg nur das nötigste zu Transcodieren. Soll heißen nur die Tonspur wenn es sich z.B. um ein MKV mit DTS-Tonspur handelt. Leider bin ich hier noch nicht wirklich weiter gekommen. Im <a href="http://forums.tversity.com/">TVersity-Forum</a> finde ich hierzu leider auch keine hilfreichen Threads. Aber eventuell kennt sich ja einer der Besucher meines Blogs damit aus?  <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung LCD und verschiedene DLNA-Server</title>
		<link>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/06/21/samsung-lcd-und-verschiedene-dlna-server/</link>
		<comments>http://www.ganz-grosses-kino.de/2009/06/21/samsung-lcd-und-verschiedene-dlna-server/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 11:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Hi-Def]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen besitze ich einen neuen LCD-Fernseher, den LE46B650 von Samsung. Dieser kann viele Medien-Inhalte direkt von einer angeschlossenen Festplatte abspielen, und einige davon auch über den eingebauten Netzwerkanschluss per DLNA. DAfür liefert Samsung den PC Share Manager mit, der jedoch nicht wirklich überzeugen kann. Es werden nur Teile der freigebenen Videos und Musikdateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit einigen Tagen besitze ich einen neuen LCD-Fernseher, den <a href="http://av.samsung.de/produkte/detail2_main.aspx?guid=51909590-b3d6-4150-818d-97c442752afd"><strong>LE46B650</strong> von Samsung</a>. Dieser kann viele Medien-Inhalte direkt von einer angeschlossenen Festplatte abspielen, und einige davon auch über den eingebauten Netzwerkanschluss per <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DLNA"><strong>DLNA</strong></a>. DAfür liefert Samsung den <strong>PC Share Manager</strong> mit, der jedoch nicht wirklich überzeugen kann. Es werden nur Teile der freigebenen Videos und Musikdateien erkannt, eine Formatumwandlung beherrscht die Software ebenfalls nicht.<span id="more-408"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was liegt also näher, als eine Software einzusetzen, die das ganze beherrscht. Da wäre zum Beispiel der <strong><a href="http://www.twonkyvision.de/">Twonky Media Server</a></strong>: Dabei handelt es sich um eine leicht zu installierende und konfigurierende Software, die allerdings auch kein Transcoding, d.h. Umwandeln in für den Fernseher verständliche Formate, bietet. Zudem können ohne Anpassungen nur Bilder per DLNA an den Fernseher gestreamt werden. Mit folgenden Anpassungen soll jedoch alles funktionieren, d.h. Bilder, Musik und Videos:</p>
<blockquote><p><span>ID:001<br />
NA:Generic DLNA/1.5<br />
HH:DLNADOC/1.50<br />
HP:chunked<br />
XM:DLNA10<br />
XM:DATETIME<br />
DB:AUTO<br />
DL:MP4DLNA<br />
MT:mkv video/MP4V-ES<br />
MT:avi,divx video/x-divx<br />
MT:mp4 video/MP4V-ES<br />
MT:mpeg,mpeg2,vdr,spts,tp,ts,m2ts video/mpeg<br />
MT:ogg audio/x-ogg<br />
MT:flac audio/flac<br />
MT:mp1,mp2,mp3 audio/mpeg<br />
MT:mp3 audio/mp3</span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span>Leider fehlt damit immer noch das Transcoding, also weiter zur nächsten Software. Mit die größte Verbreitung unter den Streaming-Servern hat sicherlich TVersity, das im Gegensatz zu Twonky auch Transcoding beherrscht. Also sind die Vorraussetzungen schonmal nicht schlecht, dass dies die richtige Software für meinen Samsung wird <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Leider kommt der Samsung aber auch nicht ohne Anpassungen mit TVersity klar, es muss erst ein Profil erstellt werden.Mir der Auslieferungs-Firmware 1004 konnte dies noch umgangen werden, indem man TVersity dazu zwingt, jeden Client als Playstation 3 anzusehen und entsprechend zu konvertieren. Mit neueren Firmwares funktioniert dies jedoch leider nicht mehr. Daher kommt das folgende Profil zum Einsatz:<br />
</span></p>
<blockquote><p>&lt;profile id=&#8221;a843d125-1752-483a-9e50-ae5970a484f5&#8243;&gt;&lt;!&#8211; SamsungTV &#8211;&gt;<br />
&lt;friendlyName&gt;Samsung TV&lt;/friendlyName&gt;<br />
&lt;manufacturerName&gt;Samsung&lt;/manufacturerName&gt;<br />
&lt;modelName&gt;LE46B650&lt;/modelName&gt;<br />
&lt;icon&gt;/images/device_icon_dtv.png&lt;/icon&gt;</p>
<p>&lt;!&#8211;<br />
To be set manually by users<br />
&#8211;&gt;<br />
&lt;HTTPHeader outServerUA=&#8221;Samsung HTTP streaming server&amp;#x0D;&amp;#x0A;contentFeatures.dlna.org: DLNA.ORG_PN=MP3;DLNA.ORG_OP=01;DLNA.ORG_CI=0;DLNA.ORG_FLAGS=01500000000000000000000000000000&amp;#x0D;&amp;#x0A;&#8221; inUASubstr=&#8221;SamsungWiselinkPro&#8221;/&gt;</p>
<p>&lt;!&#8211; The Name of the media serverdevice description file that should be used in conjunction with a player that<br />
corresponds to this profile &#8211;&gt;<br />
&lt;deviceDescription name=&#8221;UPNP_AV_MediaServer_1.0.allservices.xml&#8221;/&gt;</p>
<p>&lt;!&#8211; The container identifier media players of this profile expect<br />
&#8211;&gt;<br />
&lt;contentDirectory shortUrl=&#8221;true&#8221; friendlyFilename=&#8221;false&#8221;/&gt;</p>
<p>&lt;!&#8211; When transcoding is needed to which format should we transcode &#8211;&gt;<br />
&lt;transcodeTarget audio=&#8221;audio/mp3&#8243; video=&#8221;video/mpeg2&#8243; photo=&#8221;image/jpeg&#8221;<br />
onlineAudio=&#8221;audio/mp3&#8243; onlineVideo=&#8221;video/mpeg2&#8243; onlinePhoto=&#8221;image/jpeg&#8221; /&gt;</p>
<p>&lt;maxVideoInfo width=&#8221;1920&#8243; height=&#8221;1080&#8243; bitrate=&#8221;20000000&#8243; fps=&#8221;60000/1001&#8243;&gt;&lt;/maxVideoInfo&gt;<br />
&lt;minVideoInfo width=&#8221;0&#8243; height=&#8221;0&#8243; bitrate=&#8221;0&#8243; fps=&#8221;15&#8243;&gt;&lt;/minVideoInfo&gt;</p>
<p>&lt;maxImageInfo width=&#8221;1920&#8243; height=&#8221;1080&#8243;&gt;&lt;/maxImageInfo&gt;<br />
&lt;minImageInfo width=&#8221;0&#8243; height=&#8221;0&#8243;&gt;&lt;/minImageInfo&gt;</p>
<p>&lt;maxAudioInfo sampleRate=&#8221;48000&#8243; bitsperSample=&#8221;16&#8243; nchannels=&#8221;6&#8243; bitrate=&#8221;1536000&#8243;&gt;&lt;/maxAudioInfo&gt;<br />
&lt;minAudioInfo sampleRate=&#8221;44100&#8243; bitsperSample=&#8221;8&#8243; nchannels=&#8221;1&#8243; bitrate=&#8221;20000&#8243;&gt;&lt;/minAudioInfo&gt;</p>
<p>&lt;fileInfo maxSize=&#8221;9223372036854775807&#8243;/&gt;</p>
<p>&lt;mimetypeList&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/L16&#8243;/&gt;&lt;!&#8211;PCM audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/wav&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; WAV audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-wav&#8221; rename=&#8221;audio/wav&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Another mume type used for WAV audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/wave&#8221; rename=&#8221;audio/wav&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Another mume type used for WAV audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-pn-wav&#8221; rename=&#8221;audio/wav&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Another mume type used for WAV audio format&#8211;&gt;</p>
<p>&lt;mimetype value=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mpeg&#8221; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/mp3&#8243; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mp3&#8243; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/mpeg3&#8243; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mpeg3&#8243; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/mpg&#8221; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mpg&#8221; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mpegaudio&#8221; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;</p>
<p>&lt;mimetype value=&#8221;image/jpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; jpeg image format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;image/jp2&#8243;/&gt;&lt;!&#8211;JPEG2000 image format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;image/bmp&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; BMP image format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;image/png&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; PNG image format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;image/gif&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; GIF image format&#8211;&gt;</p>
<p>&lt;mimetype value=&#8221;video/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG (1 or 2 program or transport stream) video format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/mpeg2&#8243; rename=&#8221;video/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG2 (program or transport stream) video format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/mp2p&#8221; rename=&#8221;video/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG2 program stream (VOB) video format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/dvd&#8221; rename=&#8221;video/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG2 program stream (VOB) video format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/mp2t&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG2 transport stream video format&#8211;&gt;</p>
<p>&lt;mimetype value=&#8221;audio/aac&#8221;/&gt;&lt;!&#8211;MPEG4 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-aac&#8221; rename=&#8221;audio/aac&#8221;/&gt;&lt;!&#8211;MPEG4 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mpg&#8221; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;audio/x-mpegaudio&#8221; rename=&#8221;audio/mpeg&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MP3 audio format&#8211;&gt;</p>
<p>&lt;mimetype value=&#8221;video/avi&#8221;&gt;&lt;!&#8211; AVI video format&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MPEG4&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; XVID, h263, DIVX version 4/5 and any mpeg4 ASP (layer 5) compliant stream (H264, AKA MPEG4 layer 10, is not included here)&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MSMPEG4V3&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; MSMPEG4v3 which is also DIVX version 3 (fourcc DIV3)and AngelPotion (fourcc AP41)&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;H264&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; H264, AKA MPEG4 AVC or MPEG4 layer 10 or MPEG4.10 &#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MP2&#8243; maxBitrate=&#8221;320000&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG2 Audio&#8211;&gt;&lt;!&#8211; never tested in AVI&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;PCM_S16LE&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Uncompressed PCM Audio&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;PCM_S16BE&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Uncompressed DVD PCM Audio&#8211;&gt;&lt;!&#8211; never tested&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MP3&#8243; maxBitrate=&#8221;320000&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG1 Layer 3 Audio&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;AC3&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; Dolby Digital AC3 Audio&#8211;&gt;<br />
&lt;/mimetype&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/x-msvideo&#8221; rename=&#8221;video/avi&#8221;/&gt;</p>
<p>&lt;mimetype value=&#8221;video/MP4V-ES&#8221;&gt;&lt;!&#8211; MPEG4 video format&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MPEG4&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; XVID, h263, DIVX version 4/5 and any mpeg4 ASP (layer 5) compliant stream (H264, AKA MPEG4 AVC or MPEG4 layer 10 or MPEG4.10, is not included here)&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;H263&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; h263&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;H264&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; H264, AKA MPEG4 AVC or MPEG4 layer 10 or MPEG4.10 &#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MP2&#8243; maxBitrate=&#8221;320000&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG2 Audio&#8211;&gt;&lt;!&#8211; never tested&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;PCM_S16LE&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Uncompressed PCM Audio&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;PCM_S16BE&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; Uncompressed DVD PCM Audio&#8211;&gt;&lt;!&#8211; never tested&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;AC3&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; Dolby Digital AC3 Audio&#8211;&gt;<br />
&lt;codec name=&#8221;MP3&#8243; maxBitrate=&#8221;320000&#8243;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG1 Layer 3 Audio&#8211;&gt;<br />
&lt;/mimetype&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/mp4v&#8221; rename=&#8221;video/MP4V-ES&#8221;/&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/mp4&#8243; rename=&#8221;video/MP4V-ES&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG4 video format&#8211;&gt;<br />
&lt;mimetype value=&#8221;video/h264&#8243; rename=&#8221;video/avi&#8221;/&gt;&lt;!&#8211; MPEG4 video format&#8211;&gt;<br />
&lt;!&#8211; mimetype value=&#8221;video/x-matroska&#8221;/ &#8211;&gt;</p>
<p>&lt;/mimetypeList&gt;<br />
&lt;/profile&gt;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Profil funktioniert das Streamen von Musik und Filmen einwandfrei, auch das Transcoding von z.B. DTS-Tonspuren klappt. Leider muss beim Umwandeln einer DTS-Tonspur auch immer der zugehörige Video-Track mit umgewandelt werden, aber bei der Leistungsfähigkeit aktueller PCs sollte das kein Hindernis mehr darstellen. Nun mangelt es mir nur noch an der Bandbreite zum Fernseher. Für das reine Streamen reicht die bisherige PowerLan Verkabelung aus, jedoch wird es bei transcodierten Filmen eng, da diese als MPEG2 gestreamt werden. Aber ein Netzwerkkabel zum Fernseher zu kriegen sollte das kleinste Problem darstellen <img src='http://www.ganz-grosses-kino.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</channel>
</rss>

